Du hörst gerade von allen Seiten, dass sich Meta komplett verändert hat und Du jetzt 50 Ads pro Woche hochladen musst, um überhaupt noch Erfolg zu haben?
Stopp.
In diesem Beitrag zeige ich Dir, was wirklich hinter dem Meta-Algorithmus-Update 2025 steckt, wie die vier neuen KI-Modelle tatsächlich funktionieren und vor allem: Was Du konkret in Deiner Kampagnenstruktur ändern musst – und was Du getrost ignorieren kannst.
Spoiler: Es ist deutlich weniger dramatisch, als die meisten "Experten" behaupten. Meta würde niemals Änderungen einführen, die es Werbetreibenden absichtlich schwer machen – denn sie leben von unseren Werbeausgaben. Die Plattform hat lediglich ihre bestehenden Empfehlungen optimiert und präzisiert, nicht grundlegend verändert.

I. Die technischen Fundamente: Die vier neuen KI-Modelle
Meta hat vier neue KI-Modelle eingeführt, die im Zusammenspiel den Algorithmus deutlich präziser machen. Das Wichtigste vorab: Diese Modelle machen das, was Meta schon immer gemacht hat, nur effizienter – sie ändern nicht die grundsätzliche Logik.
Siehe Visualisierung im GIF "META ALGORITHMUS SHIFT (2025)" für das Zusammenspiel aller vier Modelle
1. Meta Gem – Das neue Gehirn
(siehe Box 1 im GIF)
- Ist das zentrale Datenmodell, entwickelt zusammen mit Nvidia
- Kann bis zu 10.000 mal mehr Daten gleichzeitig verarbeiten als das vorherige Modell
- Analysiert das gesamte Nutzerverhalten: Was wir tun, wie lange, mit welchen Geräten, welche Bluetooth/WLAN-Signale in der Nähe sind, Kamerapupillen-Scanning, Stimmungslage etc.
- Erstellt hochindividuelle gehashte Profile für jeden User und jedes Device
- Führt zu 8% höheren Conversion Rates plattformweit
- Nutzer bleiben 11% länger auf der Plattform
2. Meta Lattice – Die Content-Library
(siehe Box 2 im GIF)
- Funktioniert wie eine riesige Bibliothek aller verfügbaren Inhalte
- Scannt den gesamten plattformweiten Content
- Filtert aus allen verfügbaren Ads diejenigen heraus, die zu den Daten von Meta Gem passen
- Ist das Generative Ads Recommendation Model
- Enthält einen Filter (Creative ID), der verhindert, dass zu ähnliche Inhalte ausgespielt werden
3. Meta Andromeda – Der Butler/Concierge
(siehe Box 3 im GIF)
- Bestimmt die Reihenfolge, Tageszeit und Häufigkeit der Content-Ausspielung
- Guckt in Echtzeit, welcher Content wann und wie oft gezeigt wird
- Sorgt für die optimale Persuasion-Kette
- Verhindert, dass User mit zu viel ähnlichem Content überflutet werden (Decision Fatigue)
4. Sequence Learning Model – Das Event-basierte System
(siehe Box 4 im GIF – "Sequenced EBF-Modeling")
- Breakthrough-Innovation: Ersetzt das alte Deep Learning Model
- Arbeitet nicht mehr mit starren Interessens-Segmenten
- Basiert auf Events in Echtzeit: Was passiert gerade live beim User und bei ähnlichen Usern
- Matched Events mit organischen Impressions, Page Likes, Content-Interaktionen
- Wird mit jedem Event besser (selbstverstärkendes Lernmodell)
- Beginnt mit inkrementeller Attribution: Trackt plattformübergreifend (Google, YouTube, Blogs, Amazon)
II. Wie Meta jetzt Deine Ads bewertet: Die entscheidenden Metriken-Änderungen
Die technischen Modelle sind das eine – aber wie wirkt sich das auf die Bewertung Deiner Anzeigen aus? Hier hat sich eine zentrale Änderung ergeben, die Du verstehen musst.
Von Wahrscheinlichkeit zu Vorhersage: EAR → PAR
Die wichtigste Veränderung liegt in der Art, wie Meta die Performance Deiner Ads vorhersagt:
- Früher (Estimated Action Rate - EAR): Meta schätzte anhand historischer Daten, womit User wahrscheinlich interagieren würden. Das System arbeitete mit Wahrscheinlichkeiten und Annäherungen.
- Jetzt (Predicted Action Rate - PAR): Meta sagt konkret voraus, womit User interagieren werden. Durch die Echtzeit-Events und die 10.000-fach höhere Datenverarbeitungskapazität ist das System deutlich präziser geworden.
Das Problem bei der Umstellung (Juli 2025): In der Übergangsphase bekamen viele sehr ähnliche Ads alle gleichzeitig eine hohe PAR. Das Resultat: Meta zeigte Usern zu viel ähnlichen Content auf einmal, was zu Decision Fatigue führte – und viele Accounts erlebten Performance-Einbrüche.
Die neuen Scores im Ads Manager
Um das Problem der zu ähnlichen Ads zu lösen, hat Meta drei neue Metriken eingeführt, die Dir bei der Optimierung helfen:
Creative ID:
- Scannt alle Deine Content Pieces und vergleicht, wie ähnlich sie sich sehen
- Bei sehr ähnlichen Ads wählt Meta automatisch die mit der höchsten EAR aus
- Bei unterschiedlichen Ads nutzt Meta die PAR für die Ausspielung
Similarity Score:
- Wird in den nächsten Wochen im Ads Manager sichtbar
- Zeigt Dir, wie ähnlich Deine Anzeigen zueinander sind
- Je unähnlicher, desto besser die Gesamt-Performance
Creative Fatigue Score:
- Zeigt an, wann eine Ad-Performance nachlässt, weil sie zu oft ausgespielt wurde
- Gibt Dir einen klaren Indikator, wann Du neue Creatives nachschieben solltest
III. Was Du jetzt konkret ändern musst: Die neue Kampagnenstruktur
Jetzt wird es praktisch. Die größte Fehlannahme in der Branche ist gerade: "Du musst jetzt 50 Ads pro Woche hochladen." Das ist kompletter Unsinn und basiert auf einem Missverständnis einer Meta-Case-Study von einem Account mit 100.000+ USD Monatsbudget.
Das Missverständnis mit den "50 Ads pro Woche"
Meta wollte auf einer Performance Summit lediglich zeigen: "Unser neues System kann sogar mit 50 Ads pro Woche umgehen, ohne Performance-Einbußen." Das war eine Demo der technischen Kapazität – keine Handlungsempfehlung.
Die meisten Experten haben daraus geschlussfolgert: "Wenn Meta 50 Ads pro Woche verarbeiten kann, müssen wir auch 50 Ads pro Woche hochladen." Das ist so, als würdest Du sagen: "Mein Auto kann 250 km/h fahren, also muss ich immer 250 km/h fahren."
Die tatsächlich wichtige Änderung: Konzeptgruppen statt Hook-Variationen
Der einzige wirklich relevante Shift in Deiner Arbeitsweise betrifft die Diversität innerhalb Deiner Anzeigengruppen.
Früher:
- 1 Anzeigengruppe = 1 Werbekonzept
- 3 sehr ähnliche Ads pro Anzeigengruppe (z.B. nur unterschiedliche Hooks)
Jetzt:
- 1 Anzeigengruppe = 1 Konzeptgruppe
- 3 komplett unterschiedliche Konzepte pro Anzeigengruppe
- Alle Konzepte sprechen dieselbe Persona an, aber mit verschiedenen Gestaltungen
Praxis-Beispiel Recruiting (Pflegekräfte ambulant → stationär):
Konzeptgruppe: "Pflegekräfte ambulant"
- Konzept 1: Testimonial-Showreel → Echte Mitarbeiter berichten über den Wechsel
- Konzept 2: Ambulant vs. Stationär (Versus Them) → Direkte Benefit-Gegenüberstellung
- Konzept 3: Ein Tag bei uns → Video-Einblick in den Arbeitsalltag
Warum das funktioniert: Meta Lattice erkennt, dass diese drei Ads optisch und inhaltlich unterschiedlich sind, auch wenn sie dieselbe Persona ansprechen. Dadurch kann Meta Andromeda sie intelligent über den Tag verteilen, ohne den User mit ähnlichem Content zu überfordern.
Die richtige Kampagnenstruktur
Um die neuen Modelle optimal zu nutzen, benötigst Du eine klare Kampagnenarchitektur:
Grundaufbau:
- CBO-Kampagne (Campaign Budget Optimization)
- Jede Anzeigengruppe = eine Persona
- Pro Anzeigengruppe: 3 komplett unterschiedliche Konzepte
- Minimum Budget: 15€ pro Anzeigengruppe pro Tag
Warum CBO? Meta Gem und Andromeda können das Budget deutlich besser zwischen den Anzeigengruppen verteilen, als Du es manuell könntest. Sie sehen in Echtzeit, welche Persona gerade am conversion-bereitesten ist.
Funnel-Abdeckung: Nicht alle Stufen erzwingen
Ein häufiger Irrtum ist, dass Du jetzt in jeder Anzeigengruppe alle Funnel-Stufen (Tofu, Mofu, Bofu) abdecken musst. Das stimmt so nicht.
Die Grundregel: Strebe Variation innerhalb der Konzeptgruppe an, aber erzwinge nicht künstlich alle Funnel-Stufen, wenn sie für Dein Angebot nicht passen.
Beispiel Recruiting:
- Hauptsächlich Mofu und Bofu (Bindung/Vertrauen und Beweis)
- Tofu nur bei längeren Kampagnen über 1-2 Jahre sinnvoll
- Tofu: Interesse & Aufmerksamkeit erzeugen
- Mofu: Bindung & Vertrauen aufbauen, Einwände behandeln
- Bofu: Nachweis & Beweis, dass es für die Person funktioniert
Warum? Im Recruiting sprichst Du meist Personen an, die bereits unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation sind. Sie brauchen keine grundsätzliche Awareness, sondern Vertrauen und den Beweis, dass Dein Angebot zu ihnen passt.
IV. Spezialfälle und Best Practices für verschiedene Kampagnentypen
Je nach Geschäftsmodell gelten leicht unterschiedliche Regeln. Hier sind die wichtigsten Anwendungsfälle.
Radius-Einstellungen bei lokalen Kampagnen
Der früher beliebte 70km-Radius-Trick (bewusst größeren Radius einstellen, damit Meta mehr Daten sammelt) funktioniert nicht mehr dauerhaft.
Was jetzt besser funktioniert:
- Starte mit Deinem tatsächlich sinnvollen Radius
- Bei Performance-Problemen: Radius auf Minimum zurückschrauben
- Das "resettet" Metas Auslieferung und sorgt dafür, dass wieder Leads aus der Kern-Region kommen
Grund: Das Sequence Learning Model arbeitet so präzise, dass künstliche Radius-Erweiterungen eher verwirren als helfen.
Wann Retargeting noch Sinn macht (und wann nicht)
Die gute Nachricht: Meta macht Retargeting mittlerweile automatisch für Dich. Das Sequence Learning Model trackt ohnehin, wer bereits mit Deinen Ads interagiert hat, und priorisiert diese User automatisch.
Separate Retargeting-Kampagnen machen nur noch in spezifischen Fällen Sinn:
Sinnvoll bei:
- E-Commerce mit hohem Budget und vielen Conversions: Cross-Selling und Upselling an Bestandskunden
- Call-Booked → Call-Attended Phase: Maximale Frequenz mit allen passenden Content Pieces zwischen Terminbuchung und Termin, um Show-Up-Rate zu erhöhen
- Engagement-Steigerung bei Kurs-Mitgliedern: User, die sich angemeldet, aber nicht eingeloggt haben
NICHT sinnvoll bei:
- Niedrigem Budget (unter 500€/Monat)
- Klassischem Recruiting
- Wenn Du weniger als 100 Conversions pro Monat hast
Lead-Generierung: Eine Kampagne statt Funnel-Splitting
Ein häufiger Fehler ist es, Tofu + Mofu + Bofu in separate Traffic-Kampagnen aufzuteilen. Das war früher manchmal sinnvoll – jetzt nicht mehr.
Die bessere Vorgehensweise:
- Eine Conversion-Kampagne mit allen relevanten Funnel-Stufen
- Optional bei höherem Budget (1.000€+/Monat): Zusätzliche Engagement- oder Traffic-Kampagne, um mehr Pixel-Daten zu sammeln
Warum? Meta Gem und das Sequence Learning Model sind mittlerweile so gut darin, User im richtigen Moment mit dem richtigen Content zu erreichen, dass künstliche Trennung nach Funnel-Stufen eher schadet als hilft.
E-Commerce: Offer Testing wird zum Gamechanger
Während Lead-Generierung relativ simpel bleibt, wird Offer Testing im E-Commerce immer wichtiger. Hier funktioniert aktuell folgender Ansatz besonders gut:
Setup:
- 1 CBO-Kampagne
- Multiple Anzeigengruppen (eine pro Landing Page-Variante, die Du testen willst)
- Jede Anzeigengruppe: 5-10 diverse Ads (verschiedene Personas + Funnel-Stufen)
- Wichtig: Alle Anzeigengruppen verwenden dieselben Ads, führen aber zu unterschiedlichen Landing Pages
Auswertung:
Nach 7-14 Tagen siehst Du, welche Landing Page bei welchen Ads am besten performt. Schlechte Landing Pages ausschalten, erfolgreiche skalieren.
Warum dieser Ansatz? Du testest nicht Creative vs. Creative (das macht Meta ohnehin), sondern Offer vs. Offer – und das ist der größere Hebel für Profitabilität.
Deep Funnel-Strategie (kommt 2025 aus den USA)
Für Lead-Generierung ohne viele Conversions (z.B. High-Ticket-Angebote mit weniger als 10 Leads/Monat) wird eine neue Methode aus den USA relevant:
Mehrstufiger Funnel als Proxy-Metrik:
Statt direkt auf die finale Conversion (z.B. Beratungsgespräch gebucht) zu optimieren, baust Du einen 3-stufigen Funnel und misst, wie tief User in diesen Funnel eindringen:
- Seite 1: Problem-Awareness (z.B. "Immer weniger Kinder können schwimmen")
- Seite 2: Solution-Awareness (z.B. "Schwimmkurs mit Abzeichen-Garantie")
- Seite 3: Anbieter-Spezifisch + Buchung
Du schaltest mehrere Versionen dieses Funnels parallel und misst: Wo gehen User am tiefsten rein? Die Funnel-Variante mit der höchsten "Tiefe" bekommt das Budget – auch wenn noch keine finale Conversion erfolgt ist.
Vorteil: Meta bekommt früher Signale und kann schneller lernen, ohne auf die wenigen finalen Conversions warten zu müssen.
V. Was Du NICHT tun musst (und was definitiv NICHT stimmt)
Bevor wir zum Ausblick kommen, lass uns mit den größten Mythen aufräumen, die gerade kursieren:
❌ "Du musst jetzt 50 Ads pro Woche hochladen" → Nein. 3 diverse Konzepte pro Anzeigengruppe reichen völlig.
❌ "Alles hat sich komplett verändert" → Nein. Die Grundlogik ist dieselbe, nur präziser geworden.
❌ "Du brauchst jetzt riesige Budgets" → Nein. Die Mindestbudgets (15€ pro Anzeigengruppe/Tag) bleiben gleich.
❌ "Retargeting ist jetzt zwingend notwendig" → Nein. Meta macht es automatisch, separate Kampagnen nur in Spezialfällen sinnvoll.
VI. Ausblick 2026/2027: "Dein Business ist das neue Targeting"
Was kommt als Nächstes? Meta arbeitet bereits am nächsten großen Shift, der wahrscheinlich 2026/2027 vollständig ausgerollt wird.
Von Creative Testing zu Business Testing
Die inkrementelle Attribution (Tracking über Plattformgrenzen hinweg) wird weiter ausgebaut. Das bedeutet:
- Meta trackt nicht nur, was auf Facebook/Instagram passiert, sondern auch auf Google, YouTube, Blogs und sogar Amazon
- Die Estimated Action Rate wird auf Dein gesamtes Business ausgeweitet, nicht nur auf Deine Ads
- Der Fokus verlagert sich von Creative Testing auf Offer Testing
Konkret heißt das: Meta wird nicht nur bewerten, wie gut Deine Anzeige ist, sondern wie gut Dein gesamtes Business-Modell ist. Ein schlechtes Angebot mit perfekten Ads wird schlechter performen als ein gutes Angebot mit mittelmäßigen Ads.
Vorstufen-Angebote werden entscheidend
Um in diesem neuen System erfolgreich zu sein, musst Du vor Deinem eigentlichen Angebot ein attraktives Vorstufen-Angebot haben:
- Statt direkt "Beratung buchen" → erst "Kostenloses Strategie-Gespräch"
- Statt direkt "Kurs kaufen" → erst "Gratis-Webinar"
- Statt direkt "Software-Demo" → erst "7-Tage-Test"
Diese Vorstufen-Conversions geben Meta mehr Signale und machen Deine Kampagnen stabiler.
Die Plattform wird "gruselig genau"
Die gute Nachricht: Q4 2026 wird voraussichtlich eines der stabilsten Meta-Quartale aller Zeiten.
Die Modelle lernen kontinuierlich und werden mit jedem Tag präziser. Meta selbst sagt, die Vorhersagen werden "gruselig genau" werden – sie werden wissen, was Du kaufen wirst, bevor Du es selbst weißt.
Für Dich als Werbetreibender bedeutet das: Weniger Schwankungen, weniger manuelle Optimierung, stabilere Performance.
Der Meta-Algorithmus 2025 ist kein Grund zur Panik – sondern eine Chance zur Vereinfachung.
Indem Du auf Konzeptgruppen statt Hook-Variationen umstellst, CBO konsequent nutzt und nicht jedem Trend hinterherrennst, positionierst Du Dich optimal für die nächsten Jahre.
Die wichtigste Erkenntnis: Meta macht bereits das meiste automatisch für Dich. Deine Aufgabe ist es, dem System diverse, qualitativ hochwertige Konzepte zu geben – nicht, es mit Masse zu überfrachten.
Weniger ist mehr. Diversität schlägt Quantität. Und Dein Business-Modell wird wichtiger als Deine Creative-Skills.
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