Gesamtübersicht: 2026/2027 PREDICTIONS
Der Content Strategist ist die Weiterentwicklung des Creative Strategist – jemand, der sich mit Bild, Video, Ton, Text und Design auskennt und Brands helfen kann, deren Content-Strategien Kanalübergreifend zielgruppenrelevant zu machen.
Was bedeutet das?
Content Strategist beschreibt eine Rolle, die sich aus dem aktuellen Creative Strategist entwickelt. Die Kernfragen dabei:
- Wie gestalte ich Content-Strategien, die für die Zielgruppe wirklich relevant sind?
- Wie verbinde ich die verschiedenen Content-Formate (Bild, Video, Ton, Text, Design) zu einer konsistenten Strategie?
- Wie stelle ich sicher, dass Content nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert?
Der Content Strategist versteht alle Content-Formate und kann einer oder mehreren Brands helfen, deren Strategien so zu gestalten, dass sie Zielgruppenrelevanz haben.
Warum wird das wichtig?
Creative Strategy ist gerade im Hype – aber die Rolle muss sich generalisieren.
Der Grund: Im Creative- und Analytics-Bereich werden zukünftig sehr gute AI-Tools kommen. Das reine Erstellen und Analysieren wird automatisiert. Zusätzlich bringt die gesonderte Betrachtung von einzelnen Creative-Assets in 2026/2027 nur bedingt Fortschritte.
Was bleibt, ist die strategische Kompetenz:
- Verstehen, was guten von schlechtem Content unterscheidet
- Verstehen, was gutes von schlechtem Marketing unterscheidet
- Verstehen, was ein funktionierendes von einem nicht funktionierenden Offer unterscheidet
Die Antwort auf all diese Fragen ist immer dieselbe: Zielgruppenrelevanz.
Wie funktioniert das?
Der Unterschied zwischen Content Strategist und klassischem Copywriter zeigt, worauf es ankommt:
Viele Copywriter können nur Frameworks und Formeln. Sie haben Swipe Files und kennen Tricks – aber sie verstehen die Zielgruppe nicht. Ihre Ergebnisse sind oft brutal schlecht. Ein Außenstehender mit Zielgruppenkenntnis hätte es besser gemacht.
Ein guter Content Strategist würde niemals Content erstellen, bevor er die Zielgruppe kennt. Er versteht, dass manchmal ein Text, der für Außenstehende „schlecht" aussieht, für die Zielgruppe genau richtig ist – weil er deren Sprache spricht und ihre Denkmuster trifft.
Je größer die Brand, desto wichtiger wird Content Strategy als eigene Rolle – und desto höher bezahlt. Bei kleineren Brands werden die Skills wichtig, auch wenn es keine dedizierte Rolle ist.
Der Kern
Was guten von schlechtem Content unterscheidet, was gutes von schlechtem Marketing unterscheidet, was ein funktionierendes von einem nicht funktionierenden Offer unterscheidet – ist immer Zielgruppenrelevanz. Der Content Strategist muss das zwingend verstehen und wiederholt umsetzen können.
Siehe auch: ZIELGRUPPENRELEVANZ – das Kernthema, das ein Content Strategist meistern muss.
Siehe auch: CONTENT-CREATOR – arbeitet oft Hand in Hand mit dem Content Strategist.
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